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Türkischsprachige GUS Länder

Über die Wirtschaft von türkischsprachigen GUS-Ländern: Die türkischsprachige Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) Aserbaidschan, Kasachstan, Turkmenistan, Usbekistan und Kirgisien mit 4 Mio. km² Gesamt-Fläche ist eine der attraktivsten und am schnellsten wachsenden Wirtschaftsregionen der Welt. Für deutsche Investoren stehen aufnahmefähige Märkte und die Standortvorzüge für Direktinvestitionen im Mittelpunkt des Interesses, während Exporteure auf eine Nachfrage von rund 60 Mio. Einwohnern mit stark ansteigendem Durchschnittseinkommen treffen. Trotz der Chancen darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ein Engagement in der GUS auch Risiken in sich birgt. 

Aserbaidschan

Mit einem prognostizierten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von über 24 Prozent für die Jahre 2007 und 2008 macht Aserbaidschan als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften auf sich aufmerksam. Aserbaidschan besitzt reiche Reserven an Rohstoff-Ressourcen wie Aluminium, Kupfer, Zement, Öl, Mazut, Diesel, Erdgas, Petroleum & andere Raffinerie-Produkte und ebenso im landwirtschaftlichen Bereich: Tee, Gemüse, Früchte, Säfte, Zucker, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Baumwolle, Tabak etc. 

Hergestellte Produkte sind: Haushaltgeräte, Bürotechnik, Haushaltsware, Möbel etc.

Auf dem Dienstleistungssektor ist besonders das Transportwesen zu nennen. 

Für deutsche Unternehmen ergeben sich dadurch vielfältige und interessante geschäftliche Chancen. 

Denn neben dem Ölsektor werden auch in anderen Industriesektoren – etwa in der Baubranche, der Lebensmittelverarbeitung, der Metallurgie und der chemischen Industrie - erstaunliche Wachstumsraten erzielt. Hotel- und Gaststättenwesen, Transportwesen, Handel, Energieversorgung und Kommunalwirtschaft legen ebenfalls kräftig zu.

Es besteht für deutsche Unternehmen die Möglichkeit, sich und ihre Produkte in Aserbaidschan vorzustellen und mögliche Geschäftspartner, besonders aus folgenden Branchen, zu finden:  Baunebenbranche bzw. deren Zulieferer •Infrastruktur / Energie / Umwelt •Investitionsgüter / Landwirtschaft. 

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Kasachstan

Die dynamisch wachsende Wirtschaft des bevölkerungsreichsten Staates Zentralasiens befindet sich in einer umfassenden Privatisierungs- und Modernisierungsphase. 

Sehr gut entwickelt sind auch die Hüttenindustrie (Schwarz- und Buntmetalle) sowie deren Erzeugnisse. Als Energieträger hat Steinkohle nach wie vor große Bedeutung.

Kasachstan besitzt außerdem reiche Reserven an Zinn, Uran, Blei, Zink, Bauxit, Eisen, Gold, Silber, Phosphor, Mangan und vieles andere. In Kasachstan werden zudem chemische Erzeugnisse (Dünger, Kunststoffe), Maschinen, Ausrüstungen, Textilien und Lebensmittel hergestellt. Die wichtigsten Industriezentren sind Almaty, Qaraghandy, Schymkent, Pawlodar und Aqtöbe. In den südlichen Gebieten von Almaty bis Schymkent werden Früchte angebaut. Es werden hauptsächlich Schafe gezüchtet.

Die westkasachische Region Atyrau ist ein bedeutendes industrielles Zentrum Kasachstans mit Gewinnung und Verarbeitung umfangreicher Bodenschätze wie Erdöl, Erdgas, Bor, Kalisalze, Magnesium u.a. und hat strategische Bedeutung bei der Gewinnung und Verarbeitung von Erdöl für die gesamte Wirtschaft des zentralasiatischen Staates. Aufgrund der hohen Rohstoffpreise verfügt die von der Petroleum-Industrie dominierte Wirtschaft der Region über umfangreiche Investitionsmittel zur Vornahme von Modernisierungen. 

Die Region Aktau besitzt große Vorkommen an fossilen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas. Die Gebietshauptstadt mit dem einzigen internationalen Hafen Kasachstans ist ein Knotenpunkt des Schienen-, Auto-, Schiffs- sowie Pipelineverkehrs und damit von überragender Bedeutung für den Warenverkehr des gesamten Wirtschaftsraums Kaspisches Meer.

Der leistungsfähige Logistiksektor bietet gute Chancen für die deutsche Wirtschaft.

 

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Usbekistan

Die dynamisch wachsende Wirtschaft des bevölkerungsreichsten Staates Zentralasiens befindet sich in einer umfassenden Privatisierungs- und Modernisierungsphase. Ein primäres Ziel der usbekischen Wirtschaftspolitik ist die Modernisierung der Agrarwirtschaft, in der über 30% der gesamten Wirtschaftsleistung entsteht, und die Diversifizierung der verarbeitenden Industrie. Bei der staatlich geförderten Sanierung der Nahrungsmittelindustrie setzt man auf das Wissen internationaler Produzenten und technischer Dienstleister. Usbekistan investiert allein in die Modernisierung der Leichtindustrie in den nächsten Jahren rund 1 Mrd. USD, vor allem in die Sanierung der Textilindustrie und in die Expansion der Weiterverarbeitungskapazitäten. Bei Kooperationsbörsen und Runden Tischen haben die Delegationsteilnehmer Gelegenheit zu Gesprächen mit Entscheidungsträgern aus Verwaltung und Wirtschaft der Republik Usbekistan. 

Es besteht Interesse am Bezug deutscher Technik und einer verstärkten Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen. Der Bedarf an westlichem Know-how ist besonders groß in der Landwirtschaft, der textil- und lebensmittelverarbeitenden Industrie sowie im Aufbau einer leistungsfähigen Infrastruktur und Kommunalwirtschaft.

 

 

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Turkmenistan

Turkmenistan verfügt über eine der weltweit größten Erdgasreserven und ist reich an Erdölvorkommen. 

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Kirgisistan

Kirgisistan ist in 7 Gebiete gegliedert: Batken, Tschüi, Dschalalabat, Naryn, Osch, Talas, Yssykköl und Bischkek. Das Land ist reich an Gas, Öl, Kohle, Gold etc.

Die landschaftliche Schönheit Kirgisistans birgt ein gewisses touristisches Potenzial - jährlich besuchen es etwa 400.000 Besucher.

 

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